Autor: Gernot Ebenlechner
Beschreibung: SEO (Search Engine Optimization)-Begriffsklärung und Handlungsmöglichkeiten
Version: v1.0 vom 11. März 2005
Websites werden von Spammern systematisch nach E-Mail-Adressen gescannt!
Websites werden von Spammern systematisch über Links (href=mailto:) und Klammeraffen (@) nach E-Mail-Adressen gescannt. Deshalb: auf Websites keine Links hinter E-Mail-Adressen und im Quelltext auch nicht geschlossen schreiben!
Beispiel: anti-Spam-optimierter Quelltext für die Angabe einer E-Mail-Adresse:
<code>name</code>@<code>domain</code>.<code>tld</code>
Alternative Methode (Anmerkung: mittlerweile nicht mehr sicher!)
2ndFro Software bietet ein kleines Software-Tool zum freien Dowwnload an, dass den Quellcode für einen klickbaren E-Mail-Link komplett in Unicode übersetzt und so viele Robots austrickst: 2ndFro-Software mailto-Encoder
Abschließende Empfehlung
Wer Spammern keine Chance geben will und seine E-Mail-Adresse sauber halten will, ist praktisch gezwungen, auf einen Link, der das E-Mail Programm des Website-Besuchers automatisch öffnet, zu verzichten. Dies ist notwendig, weil die Erfahrung zeigt, dass es genügt, wenn nur ein Spammer die E-Mail-Adresse findet — ab dann rollt die Spamm-Lawine unaufhaltsam los.
Da die Methoden der Spammer in diesem Katz-und-Maus Spiel immer besser werden, könnte der ultimative Ratschlag auch lauten, die Mail-Adresse überhaupt nur als Grafik auf der Website anzuzeigen!